10 Fehler die man OffPage vermeiden sollte

OffPage Optimierung ist der zweite Teil im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung. Im Gegensatz zur sogenannten OnPage Optimierung dreht sich die OffPage Optimierung um ein großes Thema:Backlinks. Sie stellen ein sehr wichtiges Kriterium dar, wenn es um das Ranking geht. Google kann Manipulationen inzwischen entdecken.

Es gibt an dieser Stelle nicht nur deshalb sehr viel zu beachten, weshalb die folgende OffPage Checkliste wohl die übersichtlichste Art darstellt, keine Fehler zu machen.

10 Punkte Checkliste OffPage Optimierung

  1. Analyse
    Vor dem Aufbau der Links sollte die Analyse stehen – ansonsten weiß man schließlich nicht, wo überhaupt Optimierungspotential besteht. Fragen wie "Wie viele Backlinks hat die Seite?" und "Sind sie von guter Qualität?" sowie "Funktionieren die Links?" sollten beantwortet sein. Dies kann von Hand erledigt oder durch ein Tool wie XOVI oder Sistrix geklärt werden. Der Entscheidung, welche indirekten oder direkten Maßnahmen zur OffPage Optimierung dann getroffen werden, liegt die Analyse zu Grunde. Am Anfang sollte die Backlink-Struktur im Auge behalten werden.
  2. Inhalt – Content
    Der Inhalt ist ziemlich entscheidend. Im Gegensatz zu früher zählen Keywords nicht mehr viel wenn es um die Suchmaschinenplatzierung geht, sondern dienen alleine der Themenfindung. Die beste Voraussetzung für einen Linkaufbau sind hochwertige Inhalte. Deshalb ist es bei Blogs relativ leicht, Backlinks zu sammeln. Für Firmen und Affiliate-Sites ist es hingegen deutlich schwerer.
  3. Backlinks
    Wie bereits erwähnt ist dies der wichtigste Faktor im Rahmen der OffPage Optimierung. Im Folgenden eine kleine Auflistung:

    • Ankertext: Dieser sollte inhaltlich variieren und die wichtigen Keywords sollten enthalten sein. In dem in den Titel oder Überschrift der entsprechenden Seite die Keywords eingebaut werden, sind die wichtigen Keywords automatisch im Anker Text. Viele Blogger verlinken meist deshalb direkt mit der Überschrift als Ankertext bzw. dem Titel der Seite.
    • Für Backlinks, in der der Ankertext die Domäne darstellt, sollten die wichtigsten Keywords in der Domäne enthalten sein.
    • Neben Backlinks empfiehlt es sich auch, so genannte Deeplinks zu sammeln. Diese verweisen auf einzelne Unterseiten oder Artikel der Website.
    • Durch soziale Netzwerke und die Kommentarfunktion kann der eigene Artikel aktiv vermarktet werden. So werden besonders viele darauf aufmerksam und verlinken den Artikel.
    • Der Einbau von Voting oder Social Media Buttons macht es den Besuchern der Seite besonders leicht, den Artikel zu bewerten und zu teilen.
  4. Unterschiedliche Quellen für Backlinks
    Je mehr unterschiedliche Quellen für die verschiedenen Backlinks genutzt werden, desto natürlicher lassen Sie sich in die Artikel einpflegen. Wie bereits oben erwähnt, ist ein attraktiver und hochwertiger Inhalt an dieser Stelle besonders hilfreich, da man auf diese Weise auch Backlinks aus anderen Quellen bekommt. Linkbaits sind dafür ein Beispiel. Kostenlose Angebote für Backlinks bieten sich vor allem für neue Blogs oder Websites an.
  5. Backlinks natürlich aufbauen
    Die Backlinks Struktur der Website wird von Google automatisch überprüft. Deshalb sollte eine natürliche Struktur beibehalten werden. Zwar ist der Page Rank für das Ranking in der Suchmaschine nicht mehr wichtig, doch zeigt er den Trust an. Google gibt damit das "Vertrauen" in eine Seite an. Mit dem PageRank entsteht auch ein pyramidenartiger Aufbau der Backlinks. Das bedeutet hinsichtlich des Google Trusts: Wer einen PR0 Backlink und 3 PR5 Backlinks hat, fällt negativ auf. Außerdem spielt der zeitliche Faktor eine gewisse Rolle. Das bedeutet, dass die Backlinks nicht alle auf einmal gesetzt werden sollten, weil Google dies ebenso erkennt. Google wird außerdem skeptisch, wenn es ausschließlich follow-Backlinks gibt. Zwar bringen sie mehr, doch sollten auch nofollow-Backlinks eingebaut werden. Ein gesunder Mix ist ebenfalls empfehlenswert: Ein paar Backlinks in den Kommentaren, ein paar im Text usw.
  6. Networking
    Das Vernetzen mit anderen Website-Betreibern und Bloggern ist relativ wichtig, wobei es gar nicht darum geht, gleich Backlinks zu erbitten. Stattdessen steht das Ausbilden eines Kontaktnetzes an vorderster Stelle. Nur so macht man sich einen Namen in der Szene. Wer Backlinks möchte, sollte sich auch nicht zu schade sein, selbst auf andere Blogs zu verlinken. Oft machen andere einem diesen Gefallen gleich. Das Kommentieren anderer Blogs dient auch zur Herstellung von Kontakten.
  7. Social Web
    Das soziale Netzwerk ist eines der neuesten Errungenschaften für die Suchmaschinenoptimierung. Hier geht es allerdings nicht primär um das einfache Setzen von Backlinks. Twitter, Facebook und Google+ fördernd die Kommunikation, weshalb auf diesen Portalen Engagement gezeigt werden sollte. Das Empfehlen interessanter Inhalte und Links geht hier einfach von statten und erreicht ein großes Publikum. Insbesondere auf Portalen wie Twitter kann sich der Vorgang relativ gut verselbstständigen.
  8. Indirekte und direkte Generierung von Backlinks
    Vor allem dort, wo wenig verlinkt wird, beispielsweise im Affiliate Bereich, ist es wichtig, direkt Backlinks zu generieren. Die primäre Art, Backlinks aufzubauen, sollte jedoch die indirekte Backlink Generierung sein. Schon alleine die Existenz hochwertiger Artikel sorgt dafür, viele Backlinks zu erhalten. Hier geht zwar die Kontrolle verloren, doch ergibt sich dafür eine natürliche Struktur.
  9. Links tauschen
    Ein beliebtes Mittel um Backlinks zu generieren ist der Linktausch. Hier gibt es allerdings das Problem, dass Google die direkte gegenseitige Verlängerung bemerkt und derartige Links bei der Ranking-Berechnung entwertet. Deshalb kann auch indirekt gegenseitig verlinkt werden. Hier muss einer der Beteiligten mehr als eine Website besitzen. So verlinkt Website 1 auf Website 2, während Website 3 vom selben Besitzer wie Seite 2 wieder auf Website 1 verlinkt. Links können auch gekauft werden.
  10. Ranking-Optimierung
    In der Regel lohnt es sich, bestimmte Artikel durch bestimmte Keywords optimieren. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn die Keywords ein relativ großes Suchvolumen haben. Es gibt auch die Möglichkeit, sich auf die Keywords zu konzentrieren, die nicht so umkämpft sind. Dafür landet man im Ranking viel einfacher weiter vorne. Trotzdem gilt: Die Artikel sollten nicht alle möglichen Keywords so oft wie möglich beinhalten. Stattdessen ist es deutlich besser, sich auf 2-3 Keywords zu konzentrieren und den Artikel auf diese zu zuschneiden.

OffPage Optimierung - Zusammenfassung

Das Thema OffPage Optimierung im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ist relativ umfangreich und schwierig, dreht es sich doch im Kern um Backlinks und die vielen verschiedenen Methoden, diese aufzubauen - entweder aktiv oder passiv.

Wie kann ich diese Informationen jetzt für meine Website nutzen ?

Mein TIPP: Beachten Sie einfach einige Grundregeln bei der OffPage Optimierung. Wenn Sie zudem 1-2 Tage Zeit haben, bauen Sie regelmäßig neue Links auf. Aber die großen Erfolge werden Sie so oft nicht erzielen. Hier ein paar lesenswerte Informationen!

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