Warum die meisten Anträge auf Fördergelder scheitern! Jeder Unternehmer und Existenzgründer steht vor dem großen Problem der Finanzierung. Immer wieder ist man während seiner unternehmerischen Laufbahn gezwungen Investitionen zu tätigen, Personalkosten zu überdenken oder Organisationsstrukturen umzubauen. Warum nicht als Unternehmer von öffentlichen Förderprogramme profitieren und die eigenen Investitionen refinanzieren?
Wer sich mit Förderprogramme in Deutschland auseinandersetzt, stellt schnell fest, dass die Landschaft der Förderprogramme einem Dschungel gleicht, in dem es nicht einfach ist sich zurecht zu finden. Es gibt über 8.000 Förderprogramme, aber nicht jedes ist natürlich für jeden Unternehmer oder Existenzgründer geeignet. Neben den gängigen Förderprogrammen wie dem Gründungszuschuss, dem Einstiegsgeld oder dem KfW Gründercoaching gibt es auch ein paar Highlights, die die wenigsten kennen oder Exoten, die nur eine kleine und spezielle Zielgruppe betreffen. Von der Suche der geeigneten Förderprogramme bis zur erfolgreichen Beantragung, an jeder Ecke lauern Fallen und Stolpersteine, die man umgehen muss. Wer nicht optimal vorbereitet ist, verpasst möglicherweise viel Geld, das ihm eigentlich zusteht. In jedem Fall empfiehlt es sich, einen Fördermittelberater hinzuzuziehen, der in der Materie zuhause ist und der Ihnen alles rund um das Thema Förderprogramme erklären kann und Sie bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen begleitet. Als Unternehmer können Sie unmöglich über alle Entwicklungen auf dem Fördermittelmarkt bescheid wissen.
Kleine Unternehmen haben kein Personal, das tagelang im Internet recherchiert, mit Behörden telefoniert, Behördenformulare über 30 Seiten korrekt ausfüllt, Businesspläne schreibt und mit den Förderstellen spricht. Sie sind damit quasi auf sich allein gestellt. Also geht man zu Geschäftsfreunden, dem Steuerberater oder Bank und spricht mit dem drüber und erhofft sich eine Lösung, wie man schnell und unkompliziert an Fördergelder gelangen kann.
Leider hat der Bankberater, Steuerberater oder Betriebsberater oftmals auch keine Ahnung von der Vergabe der passenden Fördergelder und logischerweise hat gerade Ihre Bank kein großes Interesse, Sie darauf hinzuweisen, dass es Fördergelder gibt, weil dann ja der vergleichsweise teure Kredit nicht mehr in Anspruch genommen wird. Ähnlich verhält es sich mit dem Steuerberater, der zwar viel über Fördergelder lernt, dieses Wissen in der Praxis jedoch schwer umsetzen kann, da der Hauptfokus seiner Arbeit schließlich ein anderer ist. Fragen Sie daher immer Ihren Berater wie viele erfolgreiche Zuschüsse und Fördergelder er beantragt hat und rufen Sie bei den Kunden einfach an und lassen sich die Referenz bestätigen.
Logisch, es gibt Fördergelder wie Sand am Meer. Aber leider gibt es auch Fristen, leere Fördertöpfe, Rahmenbedingungen etc. Oftmals wird erst im Beantragungsprozess klar, dass keine Fördergelder fließen werden, weil die Rahmenbedingungen nicht exakt getroffen werden können oder die Antragsfrist versäumt wurde, oder erst im nächsten Jahr ein Antrag gestellt werden kann, obwohl man das Geld jetzt braucht.
Anträge, White Papers, Fachkundige Stellungnahme, Lebenslauf, Qualifikationsnachweis, Eigenkapitalnachweis, Businessplan, etc.
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