Businessplan Pilot

Sie sind Pilot und wollen eine eigene Unternehmung aufbauen? Weil Sie strukturelle Umwälzungen in Ihrem Berufsumfeld sehen und daher selbst anfangen wollen? Ideal! Ärgerlicherweise gibt es ohne Businessplan keine Kredite, Förderungen und Zuschüsse! Diese staatlichen Präsente sollten Sie aber in jedem Fall mitnehmen. Und mit einem guten Businessplan steigt zudem die Aussicht, dass aus ihrer Vorstellung auch Realität wird. Wenn Sie also erfolgreich als Pilot durchstarten wollen, verwenden Sie einen Businessplan und beeindrucken Bekannte, Geldgeber, Unternehmenspartner und Mitarbeiter.

Businessplan Pilot – Besondere Anforderungen?

Sollten Sie als Pilot ein Unternehmen starten wollen, dann haben Sie in der Vergangenheit zwischen 50.500€ - 101.000€ verdient. Dieses Gehalt sollten Sie als Startup minimal erreichen. Manchmal müssen Sie sich mit ggf. neuen Vorgaben der Branche beschäftigen, in der Sie gründen. Und natürlich spielen ihre persönlichen Fähigkeiten eine bedeutende Rolle. In der Regel ist es auch wichtig zu analysieren, welche formalen Voraussetzungen es gibt, die ggf. zu berücksichtigen sind.
Wenn Sie Pilot sind, dann haben Sie folgende Eignungen erworben: Pilot, Luftfahrt, Rating IFR, ATPL-A, Flugbetrieb, Fluggesellschaft, Flugzeug, Hubschrauber, Technik. Das kann eine optimale Ausgangsebene für einen Anfang als bspw. Flugschule, Flugsimulator Verleih oder 3D Kinobetreiber sein. In dieser Sparte gibt es eine Gründerquote von 10%. Die Startups im Bereich Flugschule, Flugsimulator Verleih oder 3D Kinobetreiber kommen vornehmlich aus Österreich, Polen, Italien, Griechenland und haben als Abschluss Abgeschlossenes Studium. Beklagenswert ist, dass die Frauenquote nur bei 16,9 Prozent liegt. In die Firmengründung starten Existenzgründer in der Branche Flugschule, Flugsimulator Verleih oder 3D Kinobetreiber im Alter von 37,2 Jahren. Das wesentliche Motiv zur Existenzgründung ist laut Studien (drohende) Arbeitslosigkeit. Bereits zum Start gibt es Personal (1-5 Mitarbeiter). Als essentielle Stresselemente betrachten Neustarter:


GRATIS Fördermittelcheck für Existenzgründer, Freiberufler, Handwerker, Kleinunternehmer, KMU und Solo-Selbstständige - Jeder hat eine Chance!

Um einen GRATIS Fördermittelcheck zu erhalten, füllen Sie bitte einfach das nachfolgende Formular aus. Ein Mitarbeiter unseres Kooperationspartners EWD meldet sich dann persönlich bei Ihnen, um im Detail über Ihre Situation und die Fördermöglichkeiten zu sprechen. Weitere Informationen zum Fördermittelcheck finden Sie weiter unten im FAQ Bereich.
















  1. Rechtliche Unklarheiten
  2. Abmahngefahren
  3. Finanzielles Risiko
  4. Fehlende Mitgründer
  5. schlechter Zugang zu Fördermitteln
  6. Abstiegsangst bei Scheitern
  7. Skalierung des Geschäftsmodells
  8. schlechter Zugang zu Kapital
  9. Belastung für die Familie
  10. fehlende Fachkräfte
  11. hohe Steuerbelastung

Die Problematik bei der Beschäftigtensuche ist:

  1. Gehaltsforderungen
  2. Fachkräftemangel
  3. Standortunattraktivität
  4. Konkurrenz großer Unternehmen
  5. Unattraktive Work-Life-Balance

Für den Start sind 50-100 TEUR Startkapital vonnöten. Das Geld holen sich Existenzgründer mehrheitlich über Bankdarlehen, Förderkredite, Eigenkapital. Eine grosse Hilfe sind hier naturgemäß Zuschüsse und Online Kredite. Die Geldmittel fliessen dann im Rahmen der Firmengründung:

  1. Marketing/ Werbung
  2. Kooperationen
  3. Technologie/ Software/ Hardware/ IT- Sicherheit
  4. Neue Mitarbeiter
  5. Lizenzen/ Patente
  6. Berater

In diesem Zusammenhang ist das Niedrigzinsumfeld der letzten Jahre ein weiterer Auslöser für eine Erhöhung des Darlehenbedarfs und generell mehr Neustarter bauen auf Mischfinanzierung aus Eigen- und Fremdkapital. Bitte hier nicht die Zuschüsse und Online Kredite verbummeln. Besonders häufig wird gegründet in Berlin, Hamburg, Brandenburg, Bayern und NRW. Auf den hinteren Plätzen liegen Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Zusammenhang ist die Unterstützung interessanterweise in kleinen und mittleren Städten häufig besser. Wesentliche Hilfen der Gemeinden sind:

  1. Nähe zu Unis
  2. allgemeine Gründerszene
  3. Zugang zu finanziellen Mitteln
  4. Qualifizierte Mitarbeiter
  5. Gesetzliche Auflagen
  6. Digitale Infrastruktur
  7. Berater/ Mentoren Zugang
  8. Günstige Lebenshaltungskosten
  9. Förderangebote
  10. Logistische Infrastruktur

Im Lauf von 3 Geschäftsjahren beenden übrigens ungefähr 30% der Startups ihre unternehmerische Tätigkeit wieder (3-30-Faustformel). Scheitern tun die meisten Selbstständigen auf Grund:

  1. Unausgereifte Geschäftsidee
  2. Fehlende Fachkenntnisse
  3. Unklare Zielgruppe
  4. Fehlende Finanzierung
  5. Fehlende Mitarbeiter
  6. Zu hoch geschätzter Umsatz
  7. Kaufmännische Defizite
  8. Fehlender Kundennutzen
  9. Konjuktureinbruch
  10. Familiäre Probleme

Businessplan Pilot – Vorlage oder Muster nutzen?

Der allererste Schritt in die Selbständigkeit ist eine ausgereifte Vorbereitung. Das Instrument der Wahl ist hier der Businessplan. Ob Sie eine Businessplan Vorlage kostenlos benutzen bleibt natürlich Ihnen überlassen. Es kann jedoch vieles erleichtern, wenn Sie in einem fertigen Gerüst arbeiten. Allerdings so individuell Sie als Existenzgründer sind, so individuell sollte auch ihr Businessplan sein. Je nach Gebrauchszweck werden Sie sich außerdem mehr oder weniger Arbeitsaufwand machen. Für den Gründungszuschuss benötigen Sie nebenbei bemerkt nur einen einfachen Businessplan, dagegen für Kredite oder Online Kredite doch eher die genaue Form. Beantworten Sie im Businessplan bitte folgende Aspekte:

  1. Wie ist die Aufgabenverteilung vorgesehen?
  2. Welchen Service und Sortiment bieten Sie an?
  3. Wie ist der Vertrieb vorgesehen?
  4. Hat der Name/das Layout ihres Unternehmens einen Wiedererkennungswert?
  5. Erläutern Sie den Beschaffungsmarkt
  6. Wie ist die Organisation innerhalb der Gesellschafter?
  7. Erläutern Sie Ihre Marketingstrategien bezüglich Ihres Unternehmens:
  8. Welche Produkte werden angeboten?
  9. Sind Eröffnungsangebote zur Kundengewinnung vorgesehen?
  10. Erläutern Sie den Absatzmarkt
  11. Sind weitere wechselnde Angebote zur Kundenbindung geplant?
  12. Wer sind die Gesellschafter?
  13. Wie sieht Ihr Alleinstellungsmerkmal aus?
  14. Was bieten Sie an, was Ihre Wettbewerber nicht anbieten?
  15. Wo ist der Standort Ihres Unternehmens?
  16. Erläutern Sie Vor- und Nachteile Ihres Angebots
  17. Erläutern Sie die Ergebnisse zur Marktforschung
  18. Sind Werbemaßnahmen geplant? (Flyer, Plakatwerbung, Radio, TV, Zeitung)
  19. Wie ist das Kundenpotential?
  20. Wie ist die Preispolitik?
  21. Erklären Sie die Richtlinien und Verordnungen, die für ihr Unternehmen gelten

Businessplan Pilot – Sinnvolle Gliederung?

Mit einer logischen Gliederung ihres Businessplans, die sich im Inhaltsverzeichnis zeigt, bestätigen Sie Ihre Befähigung, die Gründung zu beherrschen. Und interessanterweise ist die Gliederung bei den meisten Businessplänen gleich. Versuchen Sie darüber hinaus besondere Themenfelder als Skizze darzustellen, wodurch sie plausibel werden. Ebenso wird dadurch der Text aufgelockert.

Businessplan Pilot - Gliederung Professional (VC, Private Equity, Kredite)

A) Zusammenfassung
B) Unternehmerische Vision
C) Markt- und Konkurrenzsituation
D) Chancen und Risiken
E) Unternehmensportfolio
F) Marketing & Vertriebs - Strategy
G) Produktion und Beschaffung
H) Realisierungsfahrplan
I) Management und Personal
J) Planungsrechnungen
K) Finanzierung
L) Unternehmensstruktur und Organisation
M) Anhang

Businessplan Pilot - Gliederung Standard (Arbeitsamt, IHK, Kleinkredite)

1. Kurzbeschreibung des Vorhabens
1.1 Meine Geschäftsidee
1.2 Meine persönlichen und fachlichen Voraussetzungen
1.3 Kundenzielgruppe, Wettbewerb, Marketing und Vertrieb
1.4 Zukunftsaussichten, Chancen und Risiken

2. Wirtschaftlichkeitsberechnungen
2.1 Berechnung der notwendigen Privatentnahmen
2.2.1 Kapitalbedarf
2.2.2 Finanzierung
2.2.3 Umsatz-, Kosten- und Gewinnvorschau

Businessplan Pilot - Gliederung Anhang

Als Attachment sollten Sie folgende Unterlagen, soweit existent, beilegen:

  1. Markenrechtseintragungen
  2. Geschäftsberichte, Presseartikel
  3. Produktebeschreibungen
  4. Referenzen, Verkaufsverträge
  5. Kostenrechnungs- und Margenanalysen
  6. Kundenanfragen
  7. Statuten, Gesellschaftsverträge
  8. Auftragsbestand
  9. Organigramme, Standortlisten
  10. Lebenslauf

Orientieren Sie sich zusätzlich im Zahlenteil generell an den verfügbaren Branchenkennzahlen. Das bringt beim erfahrenen Leser Absicherung und Vertrauen.


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