Existenzgründung Wissen – DFV – Deutscher Franchise-Verband

Ein weiterer Verband, neben dem DFNV - Deutscher Franchise Nehmer Verband, der sich um Franchisenehmer und Franchisenehmer aktiv kümmert, ist der DFV - Deutscher Franchise-Verband. Er hat sich 1978 als zentraler Repräsentant und Qualitätsgemeinschaft der deutschen Franchise-Wirtschaft gegründet. In der Hauptsache versteht sich der DFV - Deutscher Franchise-Verband als Verband für Franchise-Geber und Franchise-Nehmer, profitiert jedoch gleichzeitig von dem Know-how der als Experten angeschlossenen Franchise-Rechtsanwälte und Franchise-Unternehmensberatern.

Der Deutsche Franchiseverband e. V. ist ein deutscher Wirtschaftsverband der Franchisebranche mit Sitz Berlin. Er wurde 1978 gegründet und nimmt insbesondere die Aufgabe und Interessen der deutschen Franchisewirtschaft wahr.

Derzeit gehören dem DFV - Deutscher Franchise-Verband rund 285 Mitglieder an. Gute Kontakte zur Politik, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, zum Deutschen Bundestag, zu den IHKs, so Bundesagentur für Arbeit und die aktive Arbeit auf europäischer Ebene (Europäischen Franchise-Verband (EFF) und im World Franchise Council (WFC)), zeichnen den DFV - Deutscher Franchise-Verband aus. Auch unterstützt der DFV - Deutscher Franchise-Verband bei der Expansion ins Ausland und bietet Franchisenehmern Hilfestellungen bei franchisespezifischen Fragen.

  • DFV - Deutscher Franchise-Verband
  • Luisenstraße 41
  • D-10117 Berlin
  • Tel.: +49 (0)30/ 278 902-0
  • Fax: +49 (0)30/ 278 902-15
  • www.franchiseverband.com
  • Präsident: Dr. h.c. Dieter Fröhlich
  • Schatzmeister: Carsten Gerlach
  • Geschäftsführer: Torben Leif Brodersen

Über den Business Plan als Erfolgskonzept oder Erfolgspilot im Rahmen einer Unternehmensgründung wird viel geschrieben. Im Unterschied zur eigenen Existenzgründung, gelten für den Businessplan, beim Einstieg in ein Franchisesystem, andere Voraussetzungen. Dies liegt daran, dass bei einem Franchiseunternehmen der gesamte Businessplan Prosa Teil eigentlich durch das Geschäftsmodell des Franchisegebers vorgegeben ist. Denn der Franchisegeber muss sich ausführlich mit dem Wettbewerb beschäftigen haben und hat auf der Basis dieser Daten und zusätzlicher Informationen ein Geschäftsmodell entwickelt, das aus Produkten, Preisen, Vertrieb und Werbestrategien besteht. Auch im Businessplan Zahlenteil geht es im Wesentlichen um die Finanzierung der notwendigen Investitionen, die in der Regel auch vom Franchisegeber vorgegeben werden.

Aus diesem Grund haben viele Franchisegeber einen standardisierten Businessplan, der dann vor allen Dingen im Finanzteil an die vom Franchisenehmer verfügbaren Eigenmittel, die Besonderheiten des Standorts (Miete, Kaution), Personalkosten und Lebenshaltungskosten angepasst werden muss. Da die meisten Franchisenehmer aber Fremdkapital aufnehmen müssen, um die Investitionen in das Franchisesystem zu finanzieren, ist prinzipiell immer ein Businessplan notwendig, da dieser das übliche Kommunikationsinstrument mit Banken ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Businessplan bei Franchisegründungen das wohl kleinere Problem darstellt, solange der Franchisenehmer die Finanzierung der Einstiegsgebühr, der laufenden Gebühren und der weiteren Investitionen in bekommen. Ein Zeichen für die Qualität eines Franchisesystems, ist hier auch die Vorlage eines strukturierten Businessplan, deren einfachen Schritten an den Standort und Franchisenehmer angepasst werden kann.

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