Existenzgründer müssen sich beim Schritt in die Selbständigkeit mit Problemen befassen, die sie nur zum Teil eigenständig lösen können, beziehungsweise für die sie auf keine erlernten Routinen zurückgreifen können. Da der einzelne Gründer in der Regel eine Existenzgründung nur einmal macht, bleiben Erfahrungen und Lerneffekt durch wiederholte Existenzgründung aus. Folglich entsteht ein hoher Information und Beratungsbedarf, der größten Teil durch kostenpflichtige Gründungsberatung gedeckt werden muss. Generell ist der Beratungsbedarf von Gründern hoch, was primär an der fehlenden Tradition der Verankerung von Unternehmensgründung in der allgemeinen Schulung und Hochschulausbildung liegt.
Die staatliche Förderung von Gründungsberatung gilt dabei als wirksames Mittel zur Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen. Durch den Markteintritt neuer Unternehmen in Form von Existenzgründungen entstehen in der Regel neue kleine und mittlere Unternehmen, so dass Gründungsberatung Teil der Mittelstandsförderung ist. Seit Einführung erster Förderprogramme für Gründungsberatung in den siebziger Jahren hat sich im Rahmen der Existenzgründungsförderung ein differenziertes Angebot an staatlichen Steuerprogrammen entwickelt, das sowohl vom Bund als auch von den Ländern und Kommunen bereitgehalten wird. Gründungsberatung, definiert als der auf Gründungsunternehmen spezialisierte Teilbereich der Unternehmensberatung, wird eingesetzt, um speziell den Gründungsprozess beziehungsweise das junge Unternehmen betreffende Schwachstellen oder Probleme zu identifizieren, Hilfestellung bei der Schwachstellenbeseitigung oder Problemlösung zu geben, geeignete Maßnahmen zu empfehlen und gegebenenfalls Unterstützung bei der Implementierung von Lösungskonzepten zu leisten. Die wesentlichen Gründungsberatung-Themen sind Kundengewinnung, Finanzierung, Gründungsformalitäten, Buchhaltung und Steuern sowie die Akquisition von Fördermitteln und Zuschüssen.
Gründungsberatungen werden bis zu 100% gefördert seitens der KfW, BAFA, IHK, dem Bildungsgutschein und weiteren Förderstellen.
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